
Du möchtest deinen Shop nicht für Suchmaschinen, sondern auch für AI-Overview und KI-Suchmaschinen aufstellen? Dann darfst du ein Thema nicht vernachlässigen: Deine Kategorieseiten.
Schlechte Kategorieseiten kosten dich Umsatz
Während noch immer viele Shop-BetreiberInnen denken, dass sie „SEO-Texte“ benötigen, brauchen sie in Wahrheit strategischen Content, der NutzerInnen einen Mehrwert, Suchmaschinen einen Kontext und dir eine Steigerung der Conversion bietet.
Sollten deine Kategorieseiten aktuell noch nicht ranken oder in der KI-Suche ausgespielt werden, kann dies verschiedene Ursachen haben. Oft sind es schlecht optimierte oder auch fehlende Kategorietexte.
Das führt zu schlechteren Rankings, einer geringeren Conversionrate und letztendlich zu verlorenem Umsatz.
Deshalb sind Kategorietexte für SEO & GEO entscheidend
Zuerst möchte ich dich beruhigen: Hast du bereits in SEO-Maßnahmen investiert, hast du bereits deine Hausaufgaben gemacht. Denn auch, wenn Traffic schon lange kein KPI ist, bleiben die Basics wichtig, um auch in Zeiten von KI gut aufgestellt zu sein.
Keyword-Strategie
Keywords spielen noch immer eine zentrale Rolle. Auch, wenn Longtailkeywords immer wichtiger werden, bleibt deine Handcreme trotzdem die Handcreme und das Solarmodul das Solarmodul. Für Google bleibt es wichtig zu verstehen, worum es auf deiner Seite geht. Der Kontext wird also nicht weniger bedeutsam. Schließlich geht es darum, UserInnen immer das optimale Ergebnis auszuspielen.
Um genau das zu zeigen, bringst du dein Mainkeyword natürlich in dem Text unter. Das bedeutet, dass PV Modul nicht nur in der H1 steht, sondern eben auch in den Zwischenüberschriften und im Text vorkommen sollte. Da wir inzwischen alle wissen, dass Keywordstuffing keinen Sinn macht, kommt hier ein zentrales Wort zum Tragen: Synonyme. Also anstatt des PV Moduls, kannst du zusätzlich Solarmodule, Panels etc. nutzen, um zu zeigen, worum es auf deiner Seite geht.
Backlinks bleiben wichtig
Backlinks waren, sind und bleiben ein wichtiger Hebel, um den eigenen Expertenstatus auszubauen.
Aber Achtung: Auch hier zählt Qualität. Es bringt dir nichts 10 Euro in eine Agentur zu investieren, die dir 100 Links in unseriösen Branchen-Plattformen verspricht. Seriosität geht immer vor. Kein Wunder, dass die redaktionelle Berichterstattung auch heute noch ein großes Thema ist. In diesem Kontext sind nicht nur Wettbewerber, sondern auch Redaktionen und Blogs wichtig.
Struktur beachten
Achte bei deinen Kategorieseiten immer auf die Struktur, um es Crawlern zu erleichtern deine Seite zu lesen. Statt auf Formatierung zu verzichten solltest du als immer eine klare H1, H2, H3 … Struktur beachten.
Außerdem hat sich folgende Struktur oftmals in Online-Shops durchgesetzt:
H1
2-3 Sätze im Above-the-Fold Bereich
Produktbild, Preis & Co.
H2
H3
FAQ
Nicht vergessen: Google liest nicht nur Keywords, sondern versteht ganze Inhalte.
Was passiert, wenn du deine Texte nicht optimierst?
Folgende Fehler tauchen immer wieder bei Online-Shops auf. Dabei ließen sie sich leicht umgehen:
❌Fehlende Texte: Wo nichts ist, kann nichts für dich arbeiten. Das gilt für SEO, wie auch für GEO.
❌ Generischer 0815-Text: Nullphrasen ermöglichen keine Identifikationspunkte und zeigen dich nicht als Experten in deiner Branche. Zudem bieten sie KundInnen keinerlei Mehrwert. Die Chance einer hohen Absprungrate ist also wesentlich höher.
❌ Keyword-Stuffing: Wird im schlimmsten Fall als Spam bewertet und von Google dementsprechend abgestraft.
❌ Keine Struktur: Fehlt dir Struktur machst du es den Crawlern schwieriger deine Seite zu verstehen. Warum solltest du diesen wichtigen Hebel nicht nutzen wollen?
Das macht einen guten Kategorietext wirklich aus
Einen guten Kategorietext zu schreiben ist kein Hexenwerk. Was es jedoch unbedingt braucht sind folgende Punkte:
Keyword-Strategie:
Ganz platt zusammengefasst: Du verkaufst in deinem Shop umweltfreundliche Putzmittel? Dann solltest du nicht auf Chlorex optimieren. Auch wenn Letzteres das größere Suchvolumen hätte. Oder anders gesagt: Zeig worum es bei dir geht. Spielerein kommen nach der Basis. Versprochen. 😉
Wenn es um die Strategie deiner Keywords geht, ist es immer hilfreich, dich an deinen KundInnen zu orientieren. Was genau geben Menschen in die Suche ein, um zu deinem Produkt zu gelangen?
Im ersten Schritt beleuchten wir die Suchintention. Dann sehen wir uns das Suchvolumen genauer an.
Natürlich reicht es nicht einfach auf Putzmittel zu optimieren. Was es für eine ausgewogene Keyword-Dichte braucht, sind Synonyme. Also suchen wir uns einen Begriff und zudem die passenden Synonyme.
Suchintention-orientierter Content
Wenn wir schon bei der Suchintention deiner potenziellen BesucherInnen sind, geht es natürlich auch um den passenden Content. Schließlich gehören zu einem optimierten Kategorietext mehr als ein-zwei Suchbegriffe.
Relevanter Content sind zum Beispiel Fragen deine KundInnen, die häufig recherchiert werden. Diese kannst du wunderbar aufgreifen und im Laufe des Textes absatzweise innerhalb kurzer Abschnitte erklären. Zwei bis drei Sätze reichen hierbei – je nach Content – vollkommen aus. Insbesondere, wenn es um die Zitierbarkeit (GEO) geht.
Strukturierte Inhalte (Absätze, Listen)
Um es deinen BesucherInnen und den Crawlern zu erleichtern, solltest du immer auf die Struktur deiner Inhalte achten. Wie oben bereits beschrieben ergibt sich genau das anhand einer sauberen H-Struktur.
H1 = Headline (max. 1x pro Seite)
H2 = Subheadlines
H3 = Weitere Zwischenüberschriften
H4 = …
Interne Verlinkung
Durch interne Verlinkungen kannst du Suchmaschinen signalisieren, welche Seiten besonders relevant sind. Dabei gilt: Seiten, die besonders oft verlinkt sind, wie deine Startseite, gelten als besonders wichtig.
Viele setzen darauf, dass alle Produkte einer Kategorie auf die Übersicht verlinkt sind. Deshalb machen Brad-Crumb- Menüs als Lösung oftmals Sinn.
Achtung bei internen Verlinkungen auf Produktdetailseiten: Hier entstehen oft tote Links, da Produkte nach einiger Zeit aus dem Sortiment, bzw. aus dem Shop genommen werden.
Mehrwert (z. B. Kaufberatung, Unterschiede, Tipps)
Geht es um die Erstellung von nützlichem Content, geht es zugleich immer auch um die Erstellung von Mehrwert für die BesucherInnen.
Je nach Produkt können Tipps und Anwendungshinweise oder auch das Storytelling anders ausfallen. Doch gilt unabhängig von deinem Portfolio IMMER eine zentrale Regel: Erstelle Mehrwert für deine BesucherInnen.
Die wichtigsten Punkte zusammengefasst: Zusammenfassung
- klare Keywordstrategie
- suchintention–orientierter Content
- strukturierte Inhalte (Absätze, Listen)
- interne Verlinkung
- Mehrwert (z. B. Kaufberatung, Unterschiede, Tipps)
Deine konkreten Vorteile
Möchtest du deinen Shop fit für die Zukunft aufstellen und nicht nur SEO, sondern auch mit GEO optimierten Texten arbeiten, lohnt sich dieses Vorgehen auf mehreren Ebenen.
- Langfristig mehr Sichtbarkeit, durch bessere Rankings und KI-Content
- Steigerung deiner Conversion-Rate durch bessere Performance deiner Kategoiren
- Längere Verweildauer durch Content mit Merhwert, statt 0815 Nullphrasen oder gähnende Leere
- Mehr Vertrauen durch den aktiven Ausbau eines Expertenstatus
- Mehr Umsatz pro Besucher, selbst wenn der Traffic sinkt. Es kommt auf die Qualität an, nicht auf Quantität – auch bei deinen BesucherInnen.
Meine Leistungen
Du möchtest von den Vorteilen profitieren und künftig mehr Umsatz generieren? Dann unterstütze ich dich gerne bei der Erstellung und Skalierung deiner Kategorietexte.
Hierzu zählen:
- Analyse bestehender Kategorietexte
- Keyword- & Intent-Recherche
- Komplette Texterstellung oder auch Optimierung bestehender Inhalte
Du bist dir noch unsicher, ob dein Shop wirklich neue Texte braucht? Kein Problem! Ich erstelle dir gern ein Mini-Audit, sodass wir vor dem eigentlichen Start gemeinsam prüfen, welche Leistung für deinen Shop relevant sind.
Bist du bereit durchzustarten? 🚀